Schach ist wie die Liebe: Allein macht es weniger Spaß
Stefan Zweig
Mein Leben Laufen fällt mir schwer. Ich komme voran. Ich fahre im Rollstuhl. Erleichtert meine Fortbewegung. Ich fahre Therapiefahrrad Da werde ich bewundert Meine Hände können nicht so greifen. Ich habe Helfer an meiner Seite. Das Sprechen fällt mir schwer. Ich habe viel zu sagen. Schreibe Texte!
ich + ich gehört zu meiner Welt
Lebenslaufbahn 1971 - 1972 Hausunterricht Heimatstadt Zittau 1972 - 1974 Schule in der Orthopädischen Klinik Wermsdorf bei Oschatz 1974 - 1982 POS/EOS Schule in Birkenwerker 1982 - 1984 Geschützte Werkstatt in Zittau 1984 - 1999 Wohnheim für Körper- und Mehrfachbehinderte Oberlinhaus in Potsdam Babelsberg 1990 - 2002 Werkstatt für Menschen mit Behinderung (Cafeteria) seit 1991 Mitglied im Literaturklub für Menschen mit und ohne Behinderung 1999 eigene Wohnung seit 2002 Werkstatt für Menschen mit Behinderung (Büroarbeitspatz Bereich Aktenvernichtung) seit 2001 bin ich in der Integrationstheatergruppe im Haus der Begegnung Potsdam-Waldstadt seit 2001 bereite ich das Potsdamer Straßenffest anläßlich des Aktions- und Antidiskimminierrungstages vom Menschen mit Behinderung am 5.Mai mit vor. 2004 - 2008 Mitglied des Behindertenbeirates der Landeshauptstadt Potsdam, dann als Mitstreiter 2007 Lyrikband „Tageslauf“ im Engelsdorfer Verlag erschienen 1993-2009 in 6 Anthologien des Literaturklubs für Menschen mit und ohne Behinderung mit Texten vertreten